Le fabuleux destin d'Amélie Poulain

(Die fabelhafte Welt der Amélie)

 

Amélie hat ihre eigene fabelhafte Welt. Sie liebt die kleinen Dinge, die leisen Töne und die zwarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem anderen entgehen und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind als ein Wimpernschlag.
Amélie hat den Kopf über den Wolken, und steht dennoch mit beiden Beinen auf der Erde. Ihr kleines Universum ist bevölkert von suizidgefährdeten Goldfischen, gescheiterten Genies, sehnsuchtskranken Hypochondern und anderen skurrilen Gestalten.

Als sie eines Tages beschließt, als gute Fee in das Leben ihrer Mitmenschen zu treten, weiß sie genau, was sie zu tun hat: Sie schickt einen Gartenzwerg auf Weltreise, zaubert jahrzehntelang verschollene Liebesbriefe wieder herbei und wird zum Schutz- und Racheengel in einer Person. Nur wenn es um ihr eigenes Glück geht, steht Amélie sich selbst im Weg. Und als sie sich in den schüchternen Nino verliebt, weiß sie sich kaum noch einen Rat - bis ihr ein guter Geist auf die Sprünge hilft...

 

Zitate:

"Amélies einziger Freund heißt Pottwal, bedauerlicherweise ist der Goldfisch aufgrund des familiären Umfelds depressiv und selbstmordgefährdet."

"Das Leben ist nichts anderes, als die endlose Probe einer Vorstellung die niemals stattfindet"

"Ohne dich wären die Gefühle von heute nur die leere Hülle der Gefühle von damals."

"Seltsam, das Leben. Wenn man klein ist, vergeht die Zeit überhaupt nicht und dann ist man plötzlich 50 Jahre alt... Und alles was von der Kindheit übrig ist, passt in ein Kästchen. verrostet und klein."

"Es gibt mehr Synapsen im menschlichen Gehirn als Atome im Universum."

"Monsieur, wenn ein Finger zum Himmel zeigt, schaut nur der Dummkopf den Finger an."

"Sie sind auf jeden Fall kein Gemüse, denn selbst eine Artischocke hat ein Herz."

"Wissen Sie, das Glück ist wie die Tour de France. Man wartet so lange, und dann rast es vorbei."